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#alternative Medien # Nachrichten online

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Senden Sie mir Ihr schönstes Gedicht. Ich kann es hier veröffentlichen.

Geben Sie bitte an, ob ich es anonym oder personalisiert veröffentlichen soll.

Bedenken Sie aber, dass kein Urheberschutz / Copyright greifen kann,

aus logischen Erwägungen heraus, wenn Sie nur Ihren Vornamen angeben.

 

 

Denkst Du noch, oder lebst Du schon?

[Ich denke – also bin ich nicht!]

 

Lass' Dich nicht vom Denken lenken,

schalte ein Dein SEIN !

 

Denken will Dich nur beschränken

und engt die Seele ein.

 

Solange noch Gedanken schweifen

kann ein Mensch es nicht begreifen, WER er wirklich ist.

 

Er wird in all‘ den Lebensjahren

das Geheimnis nicht erfahren, von dem Ihr vielleicht wisst:

 

SEIN ist, wenn Du bei DIR bist, still wirst und die Welt vergisst -

wenn Zeit und Raum verschwunden, dann hast Du Dich gefunden.

 

Es ist Dein göttliches Gesicht:

ES lebt Dich, doch es denkt Dich nicht.

 

Lebe, um mit Deinem Denken die Schritte durch die Welt zu lenken,

doch glaub' nicht, dass Du Dich erhebst ,solange Du nur DENKST, Du lebst.

 

Das Denken ist von dieser Welt und wenn es uns gefangen hält

und wir uns sklavisch daran binden, lässt es unser SEIN nicht finden !

 

 ©  Heinrich Remagen, November 2014

 

 

Kannst du... (manchmal?)

Kann eine Rose schneller blühen
Kannst du annehmen ohne Mühen
Mußt du das Glück in einen Rahmen passen
Kannst du Dinge nur geschehen lassen


Ist dein Tun vom Herz bestimmt
Wo nur die Seele Anteil nimmt
Kannst du lachen und auch weinen
Und dich mit allem auch vereinen


Kannst du einfach nur dein Leben leben
Die Fülle spür´n und andern geben
Kannst du dich lassen,wie du bist
Kannst du erkennen,was du bist


Kannst du schon den Lebenstanz
Und auch das Lied der Akzeptanz
Kannst du schon lieben ohne Leiden
Kannst du dich ohne Worte kleiden


Bist du bereit, dich selbst zu finden
Mußt nicht dein Glück an Dinge binden
Kannst du genießen ohne Reue
Und bist bereit für alles Neue


Kannst du den Andern lassen wie er ist
Auch wenn dein Ego stärker ist
Dann wird ein Augenblick entstehen
In der´s die Trennung nie gegeben

   ©  Georg Jegg, Augsburg

 

 

Wanderer... durch Zeit und Raum

Raum um Raum kannst du durchschreiten,
streifen durch verschiedne Zeiten
auf Straßen wo Historie reich
ob Mittelalter - Drittes Reich

Ob Hunnenkriege Keltensage
Römersieg und Niederlage
Moderne hier, Antike dort
zur gleichen Zeit am selben Ort.

Du glaubst, du lebst in der Moderne
das andre schon in weiter Ferne -
und andre Zeit längst schon verblichen

Antike neuer Zeit gewichen
Was du auch siehst, wo du auch bist
ein kleiner Teil vom Ganzen ist's.
Vom Eisberg siehst du ganz bestimmt
Die Spitze, die stets oben schwimmt.
Der Teil, tief unten existiert.

Doch sind wir Menschen stark fixiert
auf das, was unser Auge kennt,
Die Tiefe drunter ist uns fremd.
Zur gleichen Zeit ist beides wahr
Das was wir sehn - was unsichtbar.

Es existiert zur gleichen Stelle
stets das Wasser und die Quelle.

Ohne Wurzel wächst kein Baum
vereinen beide Raum am Raum.
Wir müssen in die Tiefe schweifen,
um unsere Wurzeln zu begreifen.

Dort ist, was wir für gestern halten
Dort finden sich die Urgestalten
Die Kriege führten, Welt verbogen
Wüst durch alle Länder zogen...
Nicht Fremde müssen wir bekehren
Missionieren und belehren
Unsren eignen Schatten sehn
einen neuen Weg begeh'n.

Du kannst täglich neu bedenken
Den Wagen neue Bahnen lenken.
Sich selbst verachten, andre hassen?
Sich selbst annehmen, leben lassen!

Das ist die Wandlung, ist der Sinn
Transformation und Neubeginn.

Im Selbst, Vergangenheit verdrängt
der Schlüssel in die Zukunft hängt.
Wenn alles Hier im Jetzt vereint
Dann ist es Zeit, dass wir geeint.

Vergangnes Unrecht uns verzeihen
gegenseitig uns befreien.
Eisberg schmilzt als ob nichts bliebe
gelöst im Ozean der Liebe...

 

© Regina Franziska Rau  / www.Regina-Rau.de

 

 

 

Natur-Ritter-Lied, Autor: W. Gerhard Löschke

 Parodie zu singen nach Karl Falentins Ballade von „die olten Rittersleit“

 

In Grünholz, im Isarthal,

gab es Ritter dazumal,

    welche sich nicht täglich schlugen,

sondern sich meist nett betrugen.

 

War ein Ritter nicht gut drauf,

 macht´ er gleich ´ne Flasche auf.

 D´rin war kein Bier oder Tee.

 Sondern was mit OPC.

 

So ein früh´res Ritterweib

 lebte nicht zum Zeitvertreib.

 Sie ließ nur die Beine bammeln

 abends nach dem Kräutersammeln.

 

Kam ein Ritter von ´ner Tour,

brauchte er gleich eine Kur,

denn die häuslichen Diäten

 ihm auch unterwegs gut täten.

 

So ahn Ritter war net platt.

 Er aß Vitaminsalat,

 wollt´im Winter sich auch nähren,

 trocknete sich reife Beeren.

 

War verstopft des Ritters Darm,

machte Fencheltee er warm,

 selbst gesammelt auf ´ner Wiese,

 und aß Leinsam´ mit Gemüse.

 

Vor ´nem großen Schachturnier

 trank ein Ritter niemals Bier,

 denn er gönnte sich die Freude,

 täglich Müsli mit Getreide.

 

Kam zum Ritter Blitz und Regen,

tat er sich nicht gern bewegen.

In der Rüstung wär´s gescheiter,

anzubaun ´nen Blitzableiter?

 

Hat oan Ritter Heiserkeit,

er sehr schweigsam war zur Zeit,

und um and're zu beglücken,

tat er schriftlich sich ausdrücken.

 

  Was ich hierbei fast vergaß:

 Ritter hatten auch mal Spaß,

 feierten bis 8 vor 2 zwei,

 meistens ohne Keilerei.

 

In Grünholz die Ritterei

 ist nun lange schon vorbei,

 bis auf jene Unentwegten,

 die auf´s Biken sich verlegten.

 

Diese heut' noch Antreffbaren

speisen oft, ohne zu garen

und sind achtsam zu den Leuten,

um sie freundlich zu begleiten.

 

 

 

Lieb' Bankerlein nicht traurig sein


Der Sesselpups Tagaus-Tagein,
das ist das Los der Bänkerlein
    und fühl'n sich doch weit überlegen....
die Rentnerlein sind nichts dagegen
haben in die Wüsten investiert...
und sind nun arm und ruiniert...
 haben mit dem Abgang schon sinniert.
Oh Bänkerlein sollst traurig sein...
das war dein Werk .. du ganz allein.
Vom Sesselpupsen inspiriert...
hast hier Miseren produziert
   wie kann man dabei fröhlich sein ..
 Sie sehen sich gern'  im Spiegelein ....
doch beim täglichen Rasieren,
da könnte es schon mal passieren,
  daß man die Achtung kurz verliert..
vor dem, der da sich grad' rasiert.
Und wenn er sich dabei mal schneidet...
so ist das Blut nur ein Symbol
    für den Schaden, den er oft verbreitet...
wenn er so "hart" mit Money arbeitet.

 

Doch hat die Provision gestimmt...
das Bänkerlein sinniert und nimmt
das alles gar nicht mehr so ernst...
solange nur die Kasse stimmt.
 ZBM
 
 
 
 
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