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Initiative gegen Häusliche Gewalt, Körperverstümmelungen in Afrika, Zwangsheiraten, sexueller Missbrauch uvm......

TERRE de FEMMES für Frauenrechte weltweit < klick <
www.EVA-Stuttgart.de < anklicken 
Anlaufstellen für junge Mädchen / Frauen / Migrantinnen bei Zwangsverheiratung, Verschleppungsgefahr, häuslicher Gewalt uvm.
www.Zwangsheirat.de < anklicken
www.Amnesty.de < ankllicken 
Bei Menschenrechtsverletzungen, Justizwillkür uvm. Amnesty arbeitet weltweit !
Genital-Verstümmelungen an Frauen.
Nicht nur ein Problem in Afrika !

www.stopFGMKurdistan.org - deutsch übersetzt < anklicken
www.Menschenrechte.org < anklicken
Für uns Europäer unvorstellbar, aber leider erschreckende Realität: Menschenrechtsverletzungen durch Kriminalisierung von friedvollen Menschen und politisch Andersdenkenden in CHINA ist dort programmatisch, digtatorisch verordnetes Regelwerk der KP (kommunistische Partei) Folter, Verschleppung, Mord ... und das noch im modernen 3. Jahrtausend !
> HIER anklicken < für mehr Informationen
www.ARS-Honesta.de < anklicken
Deutscher Verein für Kunst und Menschenrechte
www.hrw.org < anklicken
Für die Wahrung der Menschenrechte 

LOGO einfach anklicken für mehr Infos. Auf der HP sind Immer wieder wichtige Aktionen, Petitionen und vieles mehr ....
www.IGFM.de < anklicken für Menschenrechte in China, aktuelle Appelle uvm.
Und hier eine WEB-Seite eines sehr mutigen Mannes !
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www.Transplantation-Information.de < anklicken
Informationen über illegalen Organhandel uvm.
www.fuers-Leben.de < anklicken
Aus einer Zuschrift an AWAKS.info Nachfolgender Text aus eine eMail soll mit Genehmigung des Verfassers hier eingestellt werden. AWAKS.info erachtet nachfolgenden Beitrag als sinnvoll und veröffentlicht diesen deshalb wie folgt:
> -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: "Norbert Denef" <norbert@denef.com> > Gesendet: 04.02.09 03:24:18
> Betreff: Wir können etwas erreichen - wenn wir nicht aufgeben >> > Liebe Freundinnen und Freunde, > > Wenn der Deutschen Bundestag gegen Menschenrechte verstößt, können/ > müssen wir etwas dagegen unternehmen. Wir dürfen nicht hinnehmen, > dass durch die Ablehnung der Petition „Verjährungsfrist für sexuellen > Missbrauch im Zivilrecht aufheben“ Opfer per Gesetz schweigen sollen > – das ist unmenschlich. > > Deutscher Bundestag – Opfer sollen schweigen:
http://norbert.denef.com/2008/12/29/deutscher-bundestag-opfer-sollen-schweigen/ > > Wir können etwas erreichen - wenn wir nicht aufgeben. > > Durch Ihre Hilfe wird es möglich sein, eine Beschwerde beim > Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte einzureichen. > > Für diesen Weg benötige ich finanzielle Unterstützung. > > Da ich für mein Buch „Ich wurde sexuell missbraucht“ die Rechte von > meinem Verlag erworben habe, kann ich über die restlichen Exemplare > selbst bestimmen. Ich verkaufe sie für 10,- Euro. Mit dem Erlös > finanziere ich die notwendige juristische Unterstützung, um uns beim > Europäischen Gerichtshof vertreten zu lassen. > > Wenn Sie Restexemplare für 10,- Euro bei mir bestellen, unterstützen > Sie damit die Petition. Sie erreichen mich unter: > E-Mail: norbert@denef.com > > So bald Sie mir Ihre Lieferadresse senden, schicke ich Ihnen die > gewünschte Menge an Exemplaren zu. > > Den Betrag von 10,- Euro, zuzüglich 3,- Euro Versandgebühr, > überweisen Sie mir bitte auf folgendes Konto: > > Dresdner Bank > BLZ 50080000 > Kto 0675243300 > > Über 14.000 von uns haben die Petition „Verjährungsfrist für > sexuellen Missbrauch im Zivilrecht aufheben“ unterschrieben. Wir > haben damit dem Deutschen Bundestag die „rote Karte“ gezeigt. > > Ich träume davon, dass Opfer nicht mehr ausgegrenzt werden, sich > nicht mehr schämen müssen und dass man von Überlebenden spricht, > nicht "Opfern", weil sie, die sexualisierte Gewalttaten überlebt > haben, stark sind und keine kleinen hilflosen Opfer. > Ich träume davon, dass eines Tages Opfer sexualisierter Gewalt auch > in Deutschland ein Anrecht auf Menschenrechte haben und nicht mehr > schweigen müssen! > > Hoffnungsvoll > > Norbert Denef
Abschlußrede von Charles Chaplin aus dem US-Film "The great Dictator" (1940)
Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen, noch irgend wen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann. Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des andern teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Patz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein. Wir müssen es nur wieder zu leben lernen. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen, und unsere Herzen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert. Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen, von Mensch zu Mensch. Die erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden. Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen, und in Ketten zu legen. Allen denen die mich jetzt hören rufe ich zu: Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten, werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß. Soldaten, vertraut euch nicht Barbaren an, Unmenschen die euch verachten, und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven. Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen. Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte. Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen. Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen ! Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht, nur wer nicht geliebt wird, hasst. Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit. Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht: Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen. Vergesst nie, Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht. Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen. Daher im Namen der Demokratie: Lasst und diese Macht nutzen! Laßt uns zusammenstehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt ! Eine Welt, die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie euch versprachen, diese Verbrecher. Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Lasst uns diese Ketten sprengen ! Lasst uns kämpfen für eine bessere Welt ! Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz ! Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit. In der die Vernunft siegt, in der uns Fortschritt und Wissenschaft allen zum Segen reichen. Kameraden, im Namen der Demokratie:
Dafür lasst uns streiten !

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